Nach dem ziemlich warmen Oktober wollte ich mir also eine Mütze für den Übergang stricken, eine schöne leichte, aber dennoch wärmende Lacemütze.
Die Wahl fiel auf A Beret Named Joy - genau das, was ich gesucht habe. Dachte ich zumindest... Nach dem Bündchen kam zunächst eine Zunahmereihe, und als ich dann die erste Musterreihe gestrickt habe, kam mir das ganze ziemlich seltsam vor. Das lag aber nicht daran, dass ich mich verzählt habe. Laut Anleitung sollte auf das 2re/2li Bündchen das Lacemuster versetzt folgen, die 2 linken Maschen im Lacemuster also nicht aus den Bündchenmaschen hervorgehen. Kein Wunder, dass die Bilder der Anleitung immer nur ein paar Details der Mütze zeigten, nicht aber die gesamte Mütze!
Ich habe also mehr Zunahmen gemacht als geplant, dafür die Zahl der anzuschlagenden Maschen verringert. Somit hatte ich für den Kopfteil der Mütze dieselbe Maschenzahl, aber mit dem entscheidenden Vorteil, dass sich nun ein harmonischer Übergang vom Rippenmuster ergibt.
Nun gefällt mir meine Mütze! Allerdings ist es draussen sooo schnell kalt geworden, dass ich doch wieder zu Zopfmützen übergehen kann ;)


Joyeux
Garn: Cascade Baby Alpaca Lace Farbe 1407, doppelt verstrickt
Verbrauch: 50g (400m)
3 Kommentare:
Wow...die Mütze sieht fantastisch aus,tolle Farbe und wunderschönes Muster!
LG Sonja
die mütze gefällt mir - tolles muster
lg gABI
Wunderschöne Farbe, super Muster!
Gefällt mir sehr...
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